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Finanzielle, konzeptionelle Lebens- und Vorsorgeplanung mit Risiko- und Existenz-Sicherungs-Beratung
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B) Meine persönliche Risikosituation in Bezug auf mein "näheres, soziales Umfeld" für das ich mich "persönlich verantwortlich" fühle > jetzt checken!

Welchen wesentlichen, existenziellen Risiken bin ich aktuell und in naher Zukunft ausgesetzt, durch das "nähere soziale Umfeld in dem ich lebe" und wie kann ich dagegen Vorsorge treffen?

Aufgabenstellung für ...

Existenzielle Risiken für das "nähere soziale Umfeld, für das man sich auch persönlich verantwortlich fühlt (Begriffsbestimmung)

Unter einem "näheren sozialen Umfeld, für das man sich auch verantwortlich fühlt" versteht man im Bereich der Existenz-Sicherung und Vorsorgeplanung vor allem jene Personen,

  • mit denen ein enger Verwandtschaftsgrad besteht wie z.B.
    • Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder, der (Ehe-)/Lebenspartner
  • Menschen, die einem (noch) besonders wichtig sind wie z. B.
    • jahrelange, besonders gute Freunde

Die konkrete Risikosituation dabei: Wenn eine Person aus diesem sozialen Umfeld von einem existenziellen Risko getroffen wird,

  • für das er selbst leider keine Absicherung (Vorsorge, Versicherung) hat und
  • das er finanziell nicht stemmen kann, und folglich (ev. lebenslang) in finanzielle Nöte gerät

dann kann man selbst damit auch schnell für ev. sehr lange Zeit betroffen sein. 

Arbeitsrichtlinie

Aufgabenstellung für den Mandanten:

  • Er soll sich in einer Liste überlegen, welcher Mensch in seinem sozialen Umfeld ihm "am Herzen liegt" - und wie diese Menschen existenziell abgesichert sind.
  • Er sollte eigentlich wissen, wie diese Personen versichert sind, gegen die wesentlichen, existenziellen Risiken.
  • Das wird er aber kaum wissen, am ehesten noch bei den eigenen Kindern.
  • Er kann jedoch in der Weise aktiv werden, dass er den betroffenen Personen eine dementsprechende Info sendet, z. B. 
    • einen Link auf das SP "Arbeitskraft-absichern" oder 
    • gleich den Servicefolder zum Thema.
  • Zum Thema könnte man dann gleich einen "Existenz-Sicherungs-Stammtisch" oder einen "Vorsorge-Stammtisch" - denn das Thema müsste viele Menschen interessieren.

Zielpublikum für den Check:

  • Ehepartner, die sich nicht gegenseitig finanziell belasten wollen
  • Eltern bei ihren Kindern
  • Großeltern für die Enkelkinder

Das gehört eigentlich thematisch in die Finanz-, Versicherungs- u. Vorsorge-Checks - Sehen und Handeln - https://www.wirtschaftsbilanz.at/finanz-versicherungs-und-vorsorge-checks 

Noch überlegen, wo der Unterschied sein soll zum 

Lösungsansatz:

  • Der Existenz-Sicherungs-Check wird dann vom Berater gemacht.
  • Diesen Check könnte man den "Einkommens-Sicherungs-Check" nennen, dazu passen würde auch 
    • die Brutto-Netto-Berechnung mit dem Risiko vom Einkommensverlust und
    • der gesetzlichen Lücke.
  • Beim Check des sozialen Umfelds sollte es einfacher zugehen für den "Empfehlungsgeber (Checker)" = den, der nachdenkt.

Der "Einkommens-Sicherungs-Check"


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