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Wirtschaftsbereich:
 "Existenz- u. Einkommenssicherung"
 
Sparte:
 - Unfallversicherung -
 Themenbereich:
 - Risikogruppe Kinder, Schüler -

Ausfall der Arbeitskraft durch Unfall


  Unfälle können vor allem auch Kinder treffen!
Diese Personengruppen haben einen geringen oder gar keinen gesetzlichen Unfallversicherungsschutz!

Risikosituation allgemein und Grundproblemstellung(en)

Sollte durch einen Unfall eine Invalidität eintreten, benötigen Sie Kapital für Rehabilitationsmaßnahmen, Wohnungs-/Haus-/Autoumbau, etc. Das kann schnell zum existenziellen Problem für Sie, Ihre Familie und in Folge auch Ihre Kinder werden. 

Alters- und entwicklungsbedingte Unfallschwerpunkte

Bestimmte Unfallrisiken verlieren mit zunehmendem Alter an Bedeutung, während neue Gefahrenpunkte hinzukommen. Mit neuen Fähigkeiten sind immer auch veränderte Bedürfnisse und Interessen eines Kindes verbunden. Dementsprechend ändern sich – abhängig vom Alter und von der Entwicklung des Kindes – auch die Unfallschwerpunkte.

Säuglinge und Kleinkinder verunglücken vor allem zu Hause

Bis zum Alter von etwa vier Jahren passieren Unfälle vor allem im häuslichen Bereich. Sie geschehen überwiegend bei den typischen Aktivitäten, durch die Kinder ihre Umgebung kennen lernen. So sind es in den ersten beiden Lebensjahren vor allem Bewegungsdrang und natürliche Neugier des Kindes, die zu typischen Haushaltsunfällen wie Vergiftungen, Verbrühungen, Verätzungen und Stürzen führen.

Im Vorschulalter gewinnen Sport und Freizeit an Gewicht

Wenn sich mit etwa vier, fünf Jahren der kindliche Aktionsradius erweitert, verlagern sich die Unfälle zunehmend vom häuslichen Bereich hin in die Freizeit- und Sportaktivitäten. Hierbei kommt es vor allem zu Stürzen und Zusammenstößen. Hast, schlechte Bodenbeschaffenheit, Nässe und falsches Schuhwerk sind häufig dafür verantwortlich, dass Kinder stolpern oder ausrutschen. Viele Unfälle in diesem Alter sind auf Unkenntnis, kindlichen Übermut und Selbstüberschätzung, aber auch auf Überforderung der Kinder und mangelnde Aufsicht zurückzuführen.

Mit dem Schulalter

…nehmen schließlich Verkehrsunfälle den ersten Rang im Unfallgeschehen ein. Die folgende Übersicht bietet Ihnen eine grobe Orientierung über die wichtigsten entwicklungs- und altersabhängigen Unfallarten.

Die häufigsten Unfallarten nach Alter

0 - 6 Monate:

  • Sturzunfälle, vor allem vom Wickeltisch
  • Transportunfälle
  • Ersticken

ca. 7 Monate bis etwa 4 Jahre:

  • Verschlucken von Gegenständen
  • Vergiftungen/Verätzungen (Reinigungsmittel, ätherische und Lampenöle, Medikamente, Giftpflanzen)
  • Verbrühungen/Verbrennungen (Herd, heiße Töpfe)
  • Stürze beim Treppensteigen
  • Stürze durch Lauflernhilfen (sog. Gehfrei)
  • Elektrounfälle (Steckdosen)
  • Ertrinken (Gartenteich, Regentonne)

ab etwa 5 Jahren:

  • Sport- und Freizeitunfälle, vor allem Stürze und Zusammenstöße
  • Verkehrsunfälle

Kinderunfälle – was passiert wo?

Etwa zwei Drittel aller Kinderunfälle passieren im Haushalt oder auf dem Spielplatz. Viele Eltern sind darauf schlecht vorbereitet und können ihren Liebsten nicht helfen. Wir nennen die fünf häufigsten Verletzungsarten bei Kindern. Wenn die Temperaturen steigen, klettern mit ihnen die Unfallzahlen von Kindern. Die Verletzungen passieren, meist auf dem Spielplatz um die Ecke oder zu Hause, wo Eltern dabei sind.

Platz 5

  • Auf Platz fünf der häufigsten Kinderunfälle liegt das Verschlucken kleiner Gegenstände, etwa Knopfbatterien. Das kann zu einer gefährlichen Atemnot führen.

Platz 4

  • Platz vier der häufigsten Kinderunfälle passiert meist zu Hause, in der Küche. Es geht um Verbrennungen am Herd oder durch heiße Getränke. Die Haut eines Kindes ist zehnmal dünner als die eines Erwachsenen und verbrennt dementsprechend schneller.

Platz 3

  • Auf Platz drei der häufigsten Unfälle stehen Brüche, zum Beispiel nach einem Fahrradsturz.

Platz 2

  • Am zweithäufigsten kommen Kinder wegen offenen Wunden ins Krankenhaus. 

Platz 1

  • Den traurigen ersten Platz der häufigsten Unfälle bei Kindern belegt die Kopfverletzung. Der Sturz auf den Kopf ist besonders gefährlich: Als Folge ist fast alles möglich, von der harmlosen Beule bis hin zur Gehirnerschütterung oder einem Schädelbruch.

Risiko-/Schadenbeispiele (Kurzinfo)

  • Ein Kinden stürzt mit dem Fahrrad und verletzt sich.
  • Verschlucken kleiner Gegenstände, z. B. Knopfbatterien. Das kann zu gefährlicher Atemnot fühen.

Risiko-/Schadenbeispiele - Bilder

Auszug aus der gesetzlichen Sozialversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung versichert nur erwerbstätige Personen, Arbeitslose, Schüler und Studenten.
Bei Kindern bietet die gesetzliche Unfallversicherung lediglich Schutz bei Unfällen die im Kindergarten, in der Schule oder auf dem Hin- und Rückweg von dort passieren. Kleinkinder sind gar nicht abgedeckt.
Diese Personengruppen sind laut Statistik aber auch sehr stark unfallgefährdet.

Anzahl der Unfälle

Da Kleinkinder gar nicht abgedeckt sind, müssen sie unbedingt privat abgesichert werden. Außerdem passieren 80% der Kinderunfälle in der Freizeit. Darüber hinaus haben Kinder in der Regel keinen Anspruch auf die gesetzliche Rentenversicherung.

Tritt der Fall einer Invalidität durch Unfall ein, erhalten Sie von der Sozialversicherung - bis auf Spitalskosten - nichts! Dadurch wird es fast oder gänzlich unmöglich, ein normales Leben zu führen.

Beratungs-/Lösungs-Konzept „Unfallabsicherung für Risikogruppen“

Ziel einer Absicherung gegen dieses Risiko ist es, dass bei einem Unfall der bisher gewohnte Lebensstandard auf jeden Fall erhalten werden kann. Bei einem Unfall haben Sie einen sehr geringen bzw. gar keinen Anspruch aus der gesetzlichen Unfallversicherung! Diese Lücke deckt die private Unfallabsicherung.

Vorteile durch Wirtschafts-, Vorsorge- u. Existenz-Sicherungs-Beratung (1)

Ihr Wirtschafts-, Vorsorge- u. Existenz-Sicherungs-Berater erstellt für Sie (und Ihre Familie bzw. Ihr soziales Umfeld) ein Beratung-/Lösungs-Konzept zur

a) Absicherung Ihrer Einkommens- und Erwerbskraft bzw.
b) zur Erhaltung Ihres Lebensstandards und Ihrer Zahlungsfähigkeit.


Der Eintritt eines Schadenfalls kann dann kaum mehr ein existenzgefährdenes Risiko für Sie und Ihr soziales Umfeld (Partner, Familie, Kinder) sein und sichert Ihre Existenz und Vorsorgeplanung ab.

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